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I. mit verdienter Niederlage in Windesheim gegen Steyerbachtal

SG Steyerbachtal – TUS Waldböckelheim
2:1 (0:1)
Christ  - P. Gadacz, Schwickert (M. Sutor), F. Schlarb
– G. Glas, P. Poth, Thomas, P. Glas (Hinz) – Bohr – Herzberg, D. Poth
Am letzten Vorrundenspieltag
mussten die Mannen vom TUSV zur SG Steyerbachtal reisen. Ein schon immer
unbequemer Gegner für die Blauen, die sich auf dem holprigen Geläuf in Windesheim
noch nie wohlfühlten. So spielte der TUS auch
über die kompletten 90 Minuten. Vor
allem in der Offensive wirkten die Mannen um Kapitän Patrick Poth Ideen- und
dadurch auch Chancenlos. Die Gastgeber ihrerseits nutzen den Heimvorteil ihres Platzes,
setzen die Beckelummer schon früh unter Druck und hatten auch einige Abschlussmöglichkeiten.
Oft schaffte es die TUS-Defensive nicht mal, den Ball zu klären, so dass man
oft gar nicht aus der eigenen Hälfte raus kam. Lediglich durch Standards waren
die Blauen gefährlich. Einen Freistoß von Spielertrainer Jens Bohr fischte der Keeper
sehr gut raus. Aus dem nichts dann die Führung der Blauen. Einen aus dem linken
Halbfeld getretenen Freistoß von Pascal Glas nickte Arne Herzberg zur Gästeführung
ein. 0:1 (32.). Die wohl gefährlichste Situation unseres Teams im gesamten Spiel.
Bis zur Pause geschah nicht mehr viel.
Nach dem Wechsel konnten die Gastgeber
die Partie drehen. In der 55. Spielminute der Ausgleich. Wieder mal brachte der
TUS den Ball nicht raus, und ein SG´ler staubte zum 1:1 ab. Die Partie war nun
offen, wobei die klareren Chancen bei den Gastgebern lagen. Eine viertel Stunde
vor Schluss dann die verdiente Führung. Über die harmlose linke Abwehrseite
konnte sich ein Spieler der Gastgeber problemlos durchsetzen und aus 12 Metern von
halblinks unhaltbar ins lange Eck abziehen. 2:1 (75.). Die Gäste versuchte nun ihrerseits
noch mal zum Ausgleich zu kommen. Doch es blieb lediglich bei den Bemühungen. Zu
einem zwingenden Abschluss reichte es leider nicht mehr.
Eine Niederlage die im Prinzip
unnötig war, aber vollends verdient, da man mit halber kraft nicht viel
erreichen kann. Nach einer Vorrunde die nun zu Ende ist, bleibt lediglich die Hoffnung,
das man aus den Fehlern gelernt hat um in der zweiten Saisonhälfte das hintere Mittelfeld
anzugreifen zu können.
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