I. mit unerwartetem Heimsieg
TUS Waldböckelheim – SV Feilbingert
6:0 (2:0)
6:0 (2:0)
Christ – Gehring, P. Gadacz, Schwickert,
F. Schlarb – Thomas, P. Poth – Hinz (P. Glas), Bohr, G. Glas (S. Schlarb) – D.
Poth (M. Sutor)
F. Schlarb – Thomas, P. Poth – Hinz (P. Glas), Bohr, G. Glas (S. Schlarb) – D.
Poth (M. Sutor)
Unerwarteter Erfolg des TUS
Im ersten Heimspiel der Rückrunde
sorgte die Mannschaft vom TUS für eine Überraschung.
sorgte die Mannschaft vom TUS für eine Überraschung.
Unsere Fußballer sorgten
für ein nicht so erwartetes Ergebnis, indem sie die Gäste aus der Nordpfalz mit
6:0 vom Platz fegten. Von beginn an war klar, dass bei den Blauen nicht 100 %
langen würden, da der Gegner aus Feilbingert die bis dahin noch die stärkste Defensive
der Liga hatte. Die Blauen waren dennoch mutig, standen kompakt in der Abwehr
und spielten nach Ballgewinn schnell nach vorne, was wichtig war. Jeder Angriff
wurde abgeschlossen, egal wohin. Anfangs war die Partie ausgeglichen. Die Gäste
waren schon Ersatzgeschwächt angereist und mussten dann auch frühzeitig Verletzungsbedingt
wechseln, was dem TUSV entgegenkam. In der 18. Spielminute war es dann soweit.
Dominik Poth ging über die linke Seite auf und davon in Richtung Feilbingerter
Tor. Aus 10 Metern schoss er dann den Ball an den linken Innenpfosten von dort
er ins Tor ging (1:0). Die „Feiler“ wirkten im Anschluss verunsichert und waren
immer wieder mit dem schnellen Spiel überfordert. In der 29. Spielminute dann
der nächste Jubel der Blauen. Nikos Hinz behauptete den Ball im Strafraum
überragend, legte ab zu Gerrit Glas der aus 8 Metern nur noch einschieben
musste (2:0). Anschließend hatte man weitere Gelegenheiten, die bis zur Pause nichts
einbrachten und es blieb beim Spielstand von 2:0.
für ein nicht so erwartetes Ergebnis, indem sie die Gäste aus der Nordpfalz mit
6:0 vom Platz fegten. Von beginn an war klar, dass bei den Blauen nicht 100 %
langen würden, da der Gegner aus Feilbingert die bis dahin noch die stärkste Defensive
der Liga hatte. Die Blauen waren dennoch mutig, standen kompakt in der Abwehr
und spielten nach Ballgewinn schnell nach vorne, was wichtig war. Jeder Angriff
wurde abgeschlossen, egal wohin. Anfangs war die Partie ausgeglichen. Die Gäste
waren schon Ersatzgeschwächt angereist und mussten dann auch frühzeitig Verletzungsbedingt
wechseln, was dem TUSV entgegenkam. In der 18. Spielminute war es dann soweit.
Dominik Poth ging über die linke Seite auf und davon in Richtung Feilbingerter
Tor. Aus 10 Metern schoss er dann den Ball an den linken Innenpfosten von dort
er ins Tor ging (1:0). Die „Feiler“ wirkten im Anschluss verunsichert und waren
immer wieder mit dem schnellen Spiel überfordert. In der 29. Spielminute dann
der nächste Jubel der Blauen. Nikos Hinz behauptete den Ball im Strafraum
überragend, legte ab zu Gerrit Glas der aus 8 Metern nur noch einschieben
musste (2:0). Anschließend hatte man weitere Gelegenheiten, die bis zur Pause nichts
einbrachten und es blieb beim Spielstand von 2:0.
Nach dem Wechsel das üblich Bild
der Beckelummer. Unkonzentriert und Ungeordnet wirkte es in den ersten 10 min
des zweiten Durchgangs, wo Keeper Andy Christ mal wieder den Überblick behielt
und den ein oder anderen Ball glanzvoll parierte. Nach einer Stunde die
Erlösung durch Gerrit Glas, der von Nikos Hinz auf die Reise geschickt wurde, dem
Keeper keine Chance ließ und zum 3:0 einschob (59.). Die endgültige
Entscheidung ließ auch nicht lange auf sich warten. 2 Minuten später flankte Dominik
Poth von rechts außen, Jens Bohr stieg hoch und nickte zum 4:0 ein (61.). Jetzt
ließen die Gäste endgültig den Kopf hängen. Der TUS wollte aber noch mehr. Wieder
war es eine schnell nach vorne gespielter Angriff, der den Ball zum eingewechselten
Pascal Glas brachte. Alleine vor dem Keeper überlupfte er diesen aus 17 Metern.
Wohl eines seiner schönsten Tore 5:0 (73.). Den Schlusspunkt setzte dann Kapitän
Patrick Poth. Er spielte den Ball zu dem ebenfalls eingewechselten Martin Sutor
durch, der am herauslaufenden Keeper scheiterte. Den Abpraller aber verwertete
der Kapitän und sorgte für den Endstand von 6:0 (88.). Ein Ergebnis, das so
nicht zu erwarten war. Glückwunsch für einen versöhnlichen Jahresabschluss zu Hause.
der Beckelummer. Unkonzentriert und Ungeordnet wirkte es in den ersten 10 min
des zweiten Durchgangs, wo Keeper Andy Christ mal wieder den Überblick behielt
und den ein oder anderen Ball glanzvoll parierte. Nach einer Stunde die
Erlösung durch Gerrit Glas, der von Nikos Hinz auf die Reise geschickt wurde, dem
Keeper keine Chance ließ und zum 3:0 einschob (59.). Die endgültige
Entscheidung ließ auch nicht lange auf sich warten. 2 Minuten später flankte Dominik
Poth von rechts außen, Jens Bohr stieg hoch und nickte zum 4:0 ein (61.). Jetzt
ließen die Gäste endgültig den Kopf hängen. Der TUS wollte aber noch mehr. Wieder
war es eine schnell nach vorne gespielter Angriff, der den Ball zum eingewechselten
Pascal Glas brachte. Alleine vor dem Keeper überlupfte er diesen aus 17 Metern.
Wohl eines seiner schönsten Tore 5:0 (73.). Den Schlusspunkt setzte dann Kapitän
Patrick Poth. Er spielte den Ball zu dem ebenfalls eingewechselten Martin Sutor
durch, der am herauslaufenden Keeper scheiterte. Den Abpraller aber verwertete
der Kapitän und sorgte für den Endstand von 6:0 (88.). Ein Ergebnis, das so
nicht zu erwarten war. Glückwunsch für einen versöhnlichen Jahresabschluss zu Hause.
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